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Missverständnisse Tattooentfernung

5 Fakten zur Tattooentfernung

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Ihr habt ein Tattoo und habt euch satt daran gesehen, euer Leben hat sich geändert, oder es ist euch sogar peinlich? Dann hilft nur eins, eine Tattooentfernung. So einfach zumindest in der Theorie. Doch so einfach und schnell, wie das Tattoo gestochen wurde, ist es dann doch nicht zu entfernen. Auch wenn die Technologie in den letzten Jahren sich rasant weiterentwickelt hat, Wunder können die Laser-Geräte nicht erzielen. Was jeder bestätigen kann, der mit der Behandlung angefangen hat, ist für viele, die erstmals an eine Behandlung denken, unbekannt. Und so wundert es nicht, dass es viele Halbwahrheiten und Missverständnisse rund um die Tattooentfernung gibt.

Jeder kann Tattooentfernung

Auch wenn es tatsächlich noch keine gesetzlichen Vorgaben gibt, wer ein Tattoo entfernen darf (genauso übrigens für Tätowierer und die Tinte), so ist Vorsicht geboten. Nehmt euch Zeit in der Suche, fragt Bekannte und Freunde nach deren Erfahrung, und schaut nicht nur nach dem günstigsten Angebot. Ein gutes erstes Zeichen ist eine seriöse Webseite, die nicht das Blaue vom Himmel verspricht und möglichst umfangreich informiert. Ein kostenloses und unverbindliches Vorgespräch gehört außerdem dazu. Hier solltet ihr eine gute Stunde einplanen und alle eure Fragen stellen können. Im besten Fall könnt ihr auch den Behandlungsraum euch vorab ansehen – dieser sollte sauber und aufgeräumt sein. Fragt außerdem nach der Erfahrung und scheut euch nicht, wirklich alles zur Tattooentfernung zu fragen, was euch auf dem Herzen liegt. Habt ihr ein schlechtes Gefühl, dann schaut euch lieber einen anderen Anbieter an. Immerhin zieht sich die Behandlung über mehrere Monate – da sollte ein Vertrauensverhältnis vom ersten Tag an vorhanden sein.

Einmal Lasern und weg ist das Tattoo

Leider funktioniert der Laser nicht wie Make-Up Entferner – einmal drüber und weg ist es. Die Tattooentfernung ist ein Prozess, der ein bis zwei Jahre dauern kann. Behandlungen finden alle sechs bis acht Wochen in der Regel statt. Mit jeder Behandlung bleicht das Tattoo etwas mehr aus. Das Laserlicht erhitzt die Farbpartikel in der Haut. Durch die Hitze platzen diese und werden durch das Immunsystem entfernt. Bei größeren Tattoos wird außerdem immer nur ein Teil auf einmal behandelt, um dem Körper nicht zu viel zuzumuten.

Entspannt zurücklehnen und genießen

Durch das Laserlicht erhitzen sich die Farbpartikel, was auch die Nerven in der Haut registrieren. Manch einer beschreibt das Gefühl wie einen auf die Haut schnalzenden Gummi. Nun, für jeden ist es ein anderes und mehr oder weniger intensives Gefühl und viel hängt auch von der Stelle sowie dem hormonellen Zustand ab. Wir bei InkLess nutzen ein medizinisches Kaltluftgerät. Dieses bläst kalte Luft während der Behandlung über die entsprechende Hautstelle. Dadurch wird diese betäubt und die Behandlung wird deutlich angenehmer. Manch einer fühlt nun fast nichts mehr außer der angenehm kühlenden Luft, anderer sind etwas sensitiver. Aber auch hier gilt – wir nehmen uns Zeit und solltet ihr eine Pause brauchen, um einmal durchzuatmen, so legen wir eine ein. Und wenn ihr noch eine weitere braucht, dann eben noch eine weitere.

Laser funktioniert bei allen gleich gut

Auch wenn fast alle Hauttypen mittlerweile behandelt werden können, so gibt es Einschränkungen. Je dunkler der Hautton, desto schwieriger die Entfernung. Das liegt daran, dass der Laser auch mit dem Melanin – dem Hautfarbstoff – reagiert. Hier kann es manchmal zu Hyperpigmentierung kommen. Diese verschwindet aber im Laufe der Zeit wieder. Eine genaue Vorhersage ist im vornherein nicht möglich. Aber im Umfang des kostenlosen Beratungsgesprächs schauen wir uns auch eure Haut näher an und geben euch eine Prognose über die Erfolgsaussichten und eventuelle Risiken und Nebenwirkungen.

Tattoo ist gleich Tattoo

Während schwarze Tinte sich am besten entfernen lässt, sind bunte Tattoo deutlich schwieriger. Manche Farben wie Gelb, Weiß und Lila sind sogar fast unmöglich vollständig zu entfernen. Für jede Farbe wir eine andere Wellenlänge des Lasers benötigt. Neben der Farbe ist auch die Zusammensetzung der Tinte nicht unwichtig. Es gibt noch keine Reglementierung, was genau in den Farbpigmenten stecken darf. Vor einer Tätowierung solltet ihr euch unbedingt bei eurem Tätowierer des Vertrauens erkundigen, was in der Farbe steckt. Niemand möchte giftige Stoffe sein Leben lang unter der Haut mit sich rumtragen. Auch ob Profi- oder Laientattoo ist relevant. Bei professionellen Tattoos ist die Tinte meist gleich tief unter der Haut und sättigender gestochen. Laien-Tattoos sind meistens oberflächlich und weniger sättigend und damit leichter zu entfernen.

Zweimal überlegen

Überlegt also lieber zweimal, bevor ihr euch ein Tattoo stechen lasst.

Ihr habt schon eins und wollt es loswerden? Dann schaut bei uns unverbindlich vorbei. Macht einfach hier online einen Termin aus und lasst euch überzeugen. Wir freuen uns auf euch!

 

Quelle:

self.com

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