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Namens-Tattoo bereuen

Tattoos mit Namen eines anderen werden am häufigsten bereut

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Tätowierungen sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen und werden gerne als Liebesbeweis genutzt. Sogar Eheringe lässt man sich mittlerweile stechen, haben sie doch den Vorteil, dass man sie nicht abnehmen kann. Doch im Zweifel hält die Tinte länger als die Liebe. Während Bild-Motive im schlechtesten Fall nur peinlich sind oder einen selbst an den oder die Ex erinnern, so hat der Name der ehemaligen Liebe doch einen faden Beigeschmack, den man gerne nur allzu schnell loswerden würde.

Namens-Tattoo an der Spitze

Wie nun eine Studie in Großbritannien mit 1.000 Teilnehmern zeigte, sind Namen das am häufigsten bereute Tattoo-Motiv. Die 1.000 Teilnehmer hatten alle vorher angegeben, ihre Tätowierung zu bereuen, sei es wegen des Motivs, schlechtem Design oder mangelhaftem Können des Tätowierers. 31 % der Männer und 24 % der Frauen mit einem Namens-Tattoo gaben an, ihre Tätowierung zu bereuen. Auf Platz zwei und drei folgen Tribals, die bei 12 % der Männer bereut werden und Sternenkonstellationen, die bei 15 % der Frauen das gleiche Gefühl hervorrufen.

Schnell gestochen, schnell bereut

Die Studie fand weiterhin raus, dass das Bedauern höher ist, je weniger über die Tätowierung nachgedacht wurde. Sprich je spontaner die Entscheidung für das Tattoo, desto höher auch die Wahrscheinlichkeit, dass man mit der Zeit das Tattoo bereut. Die circa 20 % der Befragten, die angaben, dass ihr Tattoo tatsächlich spontan entstanden ist, würden sich wohl mittlerweile das in Deutschland geplante Gesetzt wünschen, welches eine Karenzzeit zwischen Erstberatung und Stechen vorschreibt.

Vorurteile speziell bei Frauen

Aber auch erstaunliches kam bei der Befragung der 1.000 Teilnehmer heraus. So gab die Mehrzahl der Teilnehmer an, dass sie das Bedürfnis verspüren, ihr Tattoo abzudecken und jede sechste Frau gab an, dass sie sich für ihre Tätowierung beurteilt fühlt. Es scheint sich also zu zeigen, dass das Tattoo doch noch nicht vollständig in der breiten Gesellschaft akzeptiert ist und vor allem bei Frauen zu Vorurteilen führt.

Entfernung gewünscht – Entfernung möglich

Die Hälfte der Befragten gab an, dass sie eine Tattooentfernung in Betracht gezogen haben, diese aber noch nicht durchgeführt haben, während die anderen 50 % angaben, dass sie bereits ein Tattoo haben entfernen lassen.

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Quelle:

independent.co.uk

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