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Krampfader Risiko

Das Risiko mit den Krampfadern

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Krampfadern sind bekanntes Problem, ist doch knapp die Hälfte davon betroffen – Frauen deutlich häufiger als Männer. Krampfader ist aber nicht gleich Krampfader, denn zuerst einmal gilt es zu unterscheiden, ob es sich tatsächlich um Krampfadern handelt oder um Besenreiser. Besenreiser sind die häufigste Form von sichtbaren Venen und keine Krankheit im medizinischen Sinn. Sie sind eine Unterform der Krampfadern und treten im Alterungsprozess ganz natürlich häufiger auf, da die Venen naturgemäß schwächer werden. Weitaus bedenklicher sind Krampfadern. Als solche werden größere, oberflächliche Venen bezeichnet. Krampfadern sind nicht nur ein ästhetischer Makel wie Besenreiser, sondern „erweiterte und in ihrer Funktion gestörte Vene[n]“, wie die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin (DGG) schreibt.

Arterien und Venen

Um zu verstehen, wie Krampfadern entstehen, hilft es, zu verstehen, wie das Blut durch unseren Körper gelangt. Das Herz pumpt es durch die Arterien zu den Gliedmaßen und durch die Venen fließt es wieder zurück. Hierbei sorgen Klappen dafür, dass das Blut gegen die Schwerkraft wieder zum Herzen gelangt und sich nicht in den unteren Körperregionen staut. Sind diese Klappen schwach, so steigt der Druck in den Venen an den Beinen (dort wo es die Schwerkraft hinzieht) und verursacht Besenreiser oder Krampfadern.

Die häufigsten Gründe

Das es dazu kommt, kann mehrere Gründe haben. Neben einer angeborenen oder altersbedingten Schwäche der Venen sind ungesunde Ernährung, mangelnde Bewegung und zumindest temporär hormonelle Einflüsse wie eine Schwangerschaft die häufigsten Gründe. Des Weiteren ist alles, was den Blutfluss stört oder die Venen weitet ebenso förderlich für Krampfadern. Dazu gehört enge Kleidung, die Beine übereinanderschlagen, Alkohol und Wärme wie bei Saunabesuchen und Sonnenbaden. Bei all den besagten Faktoren geraten die Venenklappen an ihre Grenzen und versagen, womit sich das Blut staut und die Venen weitet.

Das könnt ihr dagegen machen

Das positive ist, dass ihr meistens aktiv gegenwirken könnt. Sitzt ihr viel im Beruf, so geht regelmäßig ein paar Schritte und vertretet euch die Füße. Meidet fettige und ungesunde Nahrung ebenso wie Alkohol. Sollten schon feine, oberflächliche Venen (Besenreiser) bei euch sichtbar sein, so lassen sich diese heutzutage per Laser in ein bis zwei Sitzungen entfernen. Wir bei InkLess bieten die Besenreiser-Entfernung an, allerdings nur nach einem kostenlosen Vorgespräch, wo wir uns ein Bild von euren Krampfadern machen und eure Fragen beantworten. Außerdem benötigen wir ein ärztliches Attest, in dem bescheinigt wird, dass es sich tatsächlich nur um Besenreiser und keine gefährlichen Krampfadern handelt. Eure Gesundheit steht bei uns an erster Position.

Krampfadern können lebensbedrohlich werden

Besenreiser können sich aber zu Krampfadern wandeln und mit Schwellungen, Entzündungen und einer erhöhten Thrombosegefahr eingehen, welche sich wiederum zu einer lebensgefährlichen Lungenembolie entwickeln kann. Wie deshalb schon erwähnt ist es wichtig im Zweifel einen Experten die Krampfader begutachten zu lassen, um mit diesem die weiteren Schritte zu bestimmen. Handelt es sich um ein rein ästhetisches Problem, so können wir von InkLess helfen. Bei einer echten Krampfader jedoch muss der Arzt je nach Größe der Krampfader entweder veröden (ähnlich wie beim Besenreiser), oder es folgt eine Therapie mit Radiowellen, das Klebe-Verfahren, oder eine OP. Keine dieser Lösungen garantiert aber, dass die Krampfader wieder entsteht.

Kommt zur kostenlosen Beratung

Ihr wollt mehr erfahren? Dann macht am besten gleich hier online einen Termin für eine kostenlose Beratung aus. Wir bieten auch attraktive Angebote, wenn ihr neben einem Besenreiser auch gleich noch eine dauerhafte Haarentfernung in Betracht zieht.

Wir freuen uns auf euch!

 

Quelle:

heilpraxisnet.de

Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin

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