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Besenreiser Krampfadern

Besenreiser entfernen

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Nicht nur Behaarung an den Beinen oder unliebsame Tattoos können ein ästhetischer Mangel sein. Auch Besenreiser können für manche ein lästiges Übel sein. Und abseits der Ästhetik – können diese vielleicht sogar eine gesundheitliche Gefahr darstellen?

Besenreiser vs. Krampfadern

Soviel vorneweg, solange es sich tatsächlich nur um Besenreiser handelt, geht keine Gefahr von denen aus. Als Besenreiser bezeichnet man sichtbaren Venen, eine Unterform der Krampfadern. Besonders im Alter bilden sich bevorzugt Besenreiser, da mit dem Alterungsprozess die Venen naturgemäß schwächer werden. Krampfadern sind ein Überbegriff und werden im allgemeinen Sprachgebrauch größere, oberflächliche Venen bezeichnet.

Keine Sorge bei Besenreisern

Auch wenn an sich noch keine Gefahr von Besenreisern ausgeht, so sind diese doch zu beobachten. Diese können nämlich ein Vorbote erwähnter Krampfadern oder ein Anzeichen für eine Bindegewebsschwäche sein. Habt ihr Sorge, dass eure Besenreiser sich dahingehend entwickeln und seid eventuell auch noch Teil der Risikogruppe (viel stehen oder sitzen, Schwangerschaft, fettige Nahrung, Rauchen), dann sucht einen Dermatologen auf, der euch unter die Lupe nimmt.

Zur Entfernung kommen für gewöhnlich zwei Varianten in Frage: Laserbehandlung und Verödung.

Laserbehandlung bei Besenreisern

Bei kleineren oberflächlichen Besenreisern ist die Laserbehandlung der Quasi-Standard. Hierbei wird ein kurzer Lichtpuls abgegeben, der durch die Haut dringt. Erst wenn dieser auf die Vene trifft, wird das Licht in Wärme umgewandelt und die betreffende Vene damit verschlossen. Diese wird damit nicht mehr durchblutet und bildet sich in den nächsten Tagen langsam zurück, so dass sie nicht mehr sichtbar ist.

Verödung bei Krampfadern

Handelt es sich dagegen um größere Venen, so wird in der Regel die sogenannte Schaumsklerosierung angewandt. Hierbei wird von einem Arzt per Spritze eine Flüssigkeit in die Vene injiziert. Diese verstopft die Vene von innen und stoppt damit die Durchblutung. In der Folge passiert das Gleiche, was bei der Laserbehandlung passiert, die Vene wird langsam vom Körper abgebaut und verschwindet damit.

Hausmittel: Sport

Hausmittel, um sichtbare Venen loszuwerden, gibt es leider nicht. Generell ist es hilfreich, nicht den ganzen Tag zu stehen oder zu sitzen, sondern regelmäßig ein wenig Bewegung einzubauen. Damit sorgt ihr dafür, dass sich das Blut nicht in euren Beinen staut und Druck auf die Venen ausübt, welche mit der Zeit schwächer werden. Auch Übergewicht ist ein Grund für schwache Venen genauso wie eine Schwangerschaft, auch wenn diese meistens nur einen zeitlich begrenzten Einfluss hat. Besenreiser können aber auch genetisch bedingt bevorzugt bei euch auftreten – in diesem Fall könnt ihr euch nur bei euren Eltern bedanken. In jedem der genannten Fälle ist aber sportliche Bewegung und ausreichendes Trinken förderlich, um die Venen zu stärken, genauso wie Wechselbäder und Saunagänge.

Loslegen mit ärztlichen Attest

Wir bei InkLess können euch zumindest bei Besenreiser helfen, diese per Laserbehandlung zu entfernen. Ihr seid interessiert? Dann macht einfach hier online einen Termin und schaut zur kostenlosen Beratung bei uns vorbei. Wenn ihr direkt mit der Behandlung loslegen wollt, dann berücksichtigt bitte, dass wir ein ärztliches Attest vor der ersten Behandlung benötigen, in dem bestätigt wird, dass es sich um ungefährliche Besenreiser handelt. Damit wollen wir ernsthafte Erkrankungen bei euch ausschließen.

Wir freuen uns auf euch!

 

Quelle:

focus.de

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