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Dauerhafte Haarentfernung – Do It Yourself Geräte im Test

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Dauerhafte Haarentfernung klingt sehr verlockend. Noch verlockender allerdings, wenn man es bequem und deutlich günstiger in den eigenen vier Wänden selbstständig durchführen kann. Dies wir auch kurz DIY (Do It Yourself) genannt und immer mehr namenhafte Hersteller bieten mittlerweile Geräte hierfür an. Diese Geräte funktionieren zwar nach demselben Prinzip wie professionelle Geräte, haben aber für gewöhnlich eine deutlich geringere Energie. Das macht die Behandlung schmerzarmer, aber auch weniger effektiv.

VKI Test – Nur ein Gerät sehr gut

 

Das Konsumentenmagazin „Help“ des Ö1-Radios hat nun  über einen aktuellen Test des Vereins für Konsumenteninformation (VKI, das österreichische Pendant der Stiftung Warentest) berichtet. Der VKI testete 26 Geräte, die alle die IPL (Intense Pulsed Light) nutzen. Dabei werden kurze intensive Lichtimpulse durch das Haar in die Haarwurzel geleitet. Dort erhitzt sich die Haarwurzel und verödet. Das Haar wächst nun nicht mehr nach. Im VKI Test behandelten die Testpersonen jeweils ein Bein während das andere Bein unbehandelt blieb. Nach 60 Tagen wurde dann ein Fazit gezogen.

Wie Help berichtet, erreichte nun ein Gerät die Höchstnote beim Kriterium der effizienten Haarentfernung. Dieses Gerät leistete sich allerdings in anderen Kategorien Schwächen, so dass es nicht für den Testsieg und die Höchstnote insgesamt reichte. Den holten sich zwei andere Geräte, die allerdings in der Haarentfernung kein „sehr gut“ erhielten und um die 300 Euro kosten. Auch zu erwähnen ist, dass ein Gerät durchfiel, da es auch ohne Hautkontakt Lichtimpulse aussendete. Diese können eine Gefahr für das Augenlicht sein.

Gemischte Resultate der DIY Geräte

Da die Haare sich in unterschiedlichen Wachstumsphasen befinden, sind mehrere Behandlungen im Abstand von circa sechs bis acht Wochen nötig. Da der VKI Test bereits nach 60 Tagen ein Fazit zog, ist unsere Anmerkung, dass hieraus nur ein vorläufiges Fazit über den Erfolg gezogen werden kann, da gerade einmal zwei bis drei Behandlungen durchgeführt wurden. Außerdem ist speziell über den langanhaltenden Erfolg keine Aussage möglich.

Help weißt aber korrekterweise darauf hin, dass die IPL Methode nicht bei jedem Hauttyp gleich gut funktioniert. Speziell bei dunklen Haut oder hellen Haaren stößt diese Methode mit DIY Geräten an ihre Grenzen. Auch Tätowierungen, Leberflecken oder andere Umstände können den Behandlungserfolg beeinträchtigen. Zudem kann es bei der Selbstbehandlung zu Nebenwirkungen wie Bläschen oder Verbrennungen kommen, da meist die Erfahrung im Umgang und der richtigen Einstellung mit den Geräten fehlt.

Professionelle Haarentfernung lohnt sich

Wir bei InkLess bieten professionelle Haarentfernung mit IPL und SHR an, um individuell den größtmöglichen Behandlungserfolg zu garantieren. Außerdem beraten wir umfassend vor der ersten Behandlung über mögliche Nebenwirkungen und machen uns einen Eindruck von Haut, Haaren und Euch, um eine effiziente und erfolgversprechende Behandlung zu ermöglichen. Auch in Hinblick auf die Kosten ist der Unterschied kaum vorhanden, bedenkt man, dass die Testsieger um die 300 Euro kosten und nicht einmal die höchste Note im Kriterium der Haarentfernung erhielten. Zusätzlich bieten wir momentan unserer Sommerrabatte an, mit denen ihr attraktive Preise erhaltet.

 

 

Wir freuen uns auf Euren Besuch – bucht einfach online einen Termin oder kontaktiert uns telefonisch.

 

Quelle:

ORF

VKI

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