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Besenreiser Laser

Besenreiser loswerden – Die Möglichkeiten im Überblick

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Besenreiser kennen wohl viele aus eigener Erfahrung. Im Normalfall sind diese nicht gefährlich und von daher ein rein ästhetischer Makel, den man heutzutage schnell und effizient korrigieren kann. Hierbei haben sich zwei Methoden als Standard etabliert, die sich beide ergänzen können: Laserbehandlung und Verödung.

Laser oder Spritze

Bei kleineren oberflächlichen Besenreisern ist die Laserbehandlung die beste Wahl. Hierbei wird ein kurzer Lichtpuls abgegeben, der durch die Haut dringt. Erst wenn dieser auf die Vene trifft, wird das Licht in Wärme umgewandelt und die betreffende Vene damit verschlossen. Diese wird damit nicht mehr durchblutet und bildet sich in den nächsten Tagen langsam zurück, so dass sie nicht mehr sichtbar ist.

Handelt es sich dagegen um größere Venen, so wird in der Regel eine andere Methode angewandt. Hierbei wird von einem Arzt per Spritze eine Flüssigkeit in die Vene injiziert. Diese verstopft die Vene von innen und stoppt damit die Durchblutung. In der Folge passiert das Gleiche, was bei der Laserbehandlung passiert, die Vene wird langsam vom Körper abgebaut und verschwindet damit.

Was hilft sonst noch?

Die kurze Antwort: Wenn ihr sie bereits habt, könnt ihr selbst nichts dagegen tun. Ihr könnt aber versuchen, der Entstehung zuvorzukommen. Denn Besenreiser werden nicht nur vererbt, sondern haben auch viele weitere Ursachen. Langes stehen oder Sitzen am Arbeitsplatz, Übergewicht oder Schwangerschaft begünstigen die Entstehung von Krampfadern. Versucht also euch regelmäßig ein wenig sportlich zu betätigen und am Arbeitsplatz, wenn möglich, zwischen Stehen und Sitzen öfters mal zu wechseln. Auch ausreichende Flüssigkeitszufuhr, Saunagänge und Wechselduschen regen die Durchblutung an und helfen damit, die Venen elastisch zu halten.

Gibt es Risiken?

Halt es sich um Besenreiser, so könnt ihr meist bedenkenlos die Behandlung starten. Jedoch könnten Besenreiser die Vorstufe zu Krampfadern sein. Wir bei InkLess nehmen das Thema sehr ernst und haben nicht nur ein ausführliches und kostenloses Beratungsgespräch mit euch vor der Behandlung, sondern verlangen auch ein ärztliches Attest, mit welchem wir ausschließen wollen, dass der Besenreiser mehr als ein ästhetischer Makel ist. Hierzu empfehlen wir euch gerne einen Dermatologen und Venen-Spezialisten. Fragt einfach beim Vorgespräch danach. Hat der Arzt euch bestätigt, dass alles in Ordnung ist, so bringt das Schreiben mit zu uns zur Behandlung.

 

Quelle:

Focus.de

main-spitze.de

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