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Firmenlogo

Firmenlogo als Tattoo

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Wie sehr liebt ihr euren Arbeitgeber? So sehr, dass ihr euch dessen Logo tätowieren lassen würdet? Genau das hat nämlich eine junge Frau machen lassen – wenn auch nicht rein aus Liebe zum Arbeitgeber.

Aktion, die unter die Haut geht

Anne Juliane Wirth, 26 Jahre alt und Studentin der Politikwissenschaft an der Universität Wien, arbeitet gerade als Werkstudentin bei der Arbeitgeber-Bewertungsplattform Kununu. Dort versprach ein Geschäftsführer den Mitarbeitern einen Freiflug nach Boston, USA. Über Größe und Körperstelle machte er keine Vorgaben, lediglich auf die Flugklasse konnte Einfluß genommen werden: Für die Blume ging es per Economy-Class, für die Blume mit einem „k“ per Business-Class und für den gesamten Firmennamen sogar per First Class in das USA Büro, wie Anne im Spiegel Interview berichtet.

Gut überlegt

Der Entschluss für das Tattoo kam aber keineswegs spontan, wie Anne erzählt, sondern nach reiflicher Überlegung. Den aktuellen Arbeitgeber ein Leben lang auf der Haut zu tragen sei ihr aber nach einer Woche Bedenkzeit nicht übermäßig schwergefallen. Erstens hält sie viel von ihrem Arbeitgeber, zweitens wollte sie schon immer mal nach Boston, was sie sich mit ihrem Studentenbudget nicht hätte leisten können und drittens ist sie sowieso ein Fan minimalistischer Tattoos, die diesen Sommer im Trend waren.

Überraschung für die Kollegen

Als der Entschluss dann gefasst war, ging es auch ganz schnell. Gestochen hat es ihr eine befreundete Tätowiererin in deren WG-Küche. Weder Chef noch Kollegen wussten vorab von der Aktion und haben dann erst drei Tage später davon erfahren. „Nachdem es etwas abgeheilt war, habe ich es allen gezeigt“ und seither ist ihr Handgelenk das Gesprächsthema im Büro und erfreut sich großer Beliebtheit. Wohl auch, da sich bisher noch kein Nachahmer gefunden hat.

Nächstes Ziel: Vollzeitstelle

Und Anne scheint Gefallen gefunden zu haben: „Ich habe noch viele freie Körperstellen, ich könnte mir das auch noch mal vorstellen.“ Ein zweiter Flug nach Boston wird aber vorerst nicht hinzukommen. Nicht, weil das Angebot der Firma nicht mehr steht, sondern weil sie nun erst einmal ihr Studium abschließen will und danach auch gerne weiter im Unternehmen bleiben will. Ob das Tattoo die Chancen auf einen Anschlussvertrag erhöht? Anne ist hier realistisch genug, dass am Ende Leistung und eine freie Stelle zählen. Aber wie auch immer ihre berufliche Zukunft aussieht, Anne sieht es locker: „Ich habe jetzt eine gute Zeit, und das Tattoo wird mich immer an diese erinnern.“

Ex-Arbeitgeber?

Habt ihr euch auch schon mal aus einer Wette heraus ein Tattoo stechen lassen? Berichtet uns davon, ob ihr es heute noch habt oder eigentlich möglichst loswerden wollt. Fall ihr euren (Ex-)Arbeitgeber mittlerweile nicht mehr auf eurer Haut sehen könnt, schaut bei uns vorbei. Wir beraten euch unverbindlich und kostenlos. Macht am besten gleich online hier auf unserer Seite einen Termin dafür aus.

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