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Gründungsgeschichte Teil 1

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InkLess und wie alles begann – die Gründungsgeschichte

Weil wir mehrfach gefragt wurden, was uns zur Gründung von InkLess bewogen hat, wollte ich in diesem Artikel auf die Hintergründe eingehen. Da unsere Entscheidungen nicht ganz losgelöst von dem generellen Thema „Gründen einer Firma“ stehen, wollen wir auch gleichzeitig Hinweise für andere Gründer am eigenen Beispiel geben.

Im ersten der Teil Gründungsgeschichte beginnen wir mit Hintergründen zur Motivation und der Suche nach dem Richtigen Geschäftsmodell.

 

Motivation hinter der Gründung:

Wir waren uns schon vor Beginn unserer Zusammenarbeit einig: Bevor überhaupt über eine Gründung nachgedacht werden kann, mussten wir die Motivation für unserer Gründung klären. Denn das Motiv „Geld verdienen“ alleine reicht aus unserer Erfahrung nicht aus. Wer nur Geld verdienen will und dies als primäres oder einziges Ziel wählt, läuft Gefahr nicht mit dem Herzen bei der Sache zu sein. Wer gründet – und so ging es uns auch – möchte in erster Linie ein Problem lösen oder ein tolles Produkt erstellen.

Wir hatten uns schon längere Zeit mit Tattoos und primär deren Entfernung beschäftig. Galten Tattoos vor Jahren noch als eine lebenslange Entscheidung, so bieten neue Techniken endlich die Möglichkeit denjenigen zu helfen, die nicht mehr mit ihrem Tattoo zufrieden sind.

Wir hatten selbst Fälle in unserem Freundeskreis – insbesondere einen Freund aus Berlin, der sich im Gesicht tätowieren lassen hat – die mit ihren Tattoos schon lange nicht mehr zufrieden waren. Wir kannten Personen, die Wetten verloren hatten oder ganz banale Fehler begingen, wie den Namen des Liebespartner unter die Haut zu tätowieren.

Wenn diese Tätowierungen nicht mehr ins Lebenskonzept passen (z.B. bei der Bewerbung in einem Bankunternehmen oder bei der Polizei), so können permanente Entscheidungen schnell zu Leidensdruck werden. Unser guter Freund mit dem Gesichtstattoo hatte keine Freude an gemeinsamen Aktivitäten in der Öffentlichkeit und isolierte sich zunehmend. So entschieden wir uns, das Thema Tattooentfernung aus einer geschäftlichen Perspektive genauer anzusehen. Wir wollen – für unsere Freunde und Personen in ähnlichen Lebenslagen – den besten Service bieten und möglichst schonend und schmerzarm helfen. Mit veränderten Lebenssituationen wollten wir durch Tattooentfernung ermöglichen, dass sich unsere Kunden wieder wohl in Ihrer Haut fühlen.

Fazit Teil 1

Unsere Geschäftsidee – das war uns von Beginn an klar – kann nur dann funktionieren, wenn mehr als Geld verdienen dahinter steckt. Unser Interesse an Tattooentfernungen wurde durch unsere Freunde und ihre speziellen Lebensumstände geweckt.

Allgemein denken wir: Den Ideen für ein Geschäft sind hier keine Grenzen gesetzt – Hobbies, Nachrichten, Arbeit – viele Bereiche eignen sich, wenn man die Motivation hat, Probleme zu lösen.

 

Ausblick

Nachdem wir nun Ideen gesammelt haben, beschäftigen wir uns im nächsten Teil mit der Vorbereitung zur Gründung. Schaut nächste Woche einfach wieder hier vorbei.

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