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Die Geschichte des Tattoos

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Im Jahr 1891 meldete Samuel O’Reilly die erste elektrische Tätowiermaschine zum Patent an. Sie bestand aus einer Stange mit mehreren Nadeln, einem Rohr, das die Stange hielt, und einer kleinen Drehtrommel.
Ende des 19. und während der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts galten Menschen, die mit Tätowierungen bedeckt waren, als Jahrmarktsattraktionen, die mit der Zurschaustellung ihres absonderlichen Körpers ihren Lebensunterhalt verdienten.

Am 21. Dezember 1970 erschien im Nachrichtenmagazin TIME ein Artikel über den damaligen Tattoo-Boom, in dem es hieß: „Nachdem es ein oder zwei Jahrzehnte still um sie war, erleben Tätowierungen nun ihre Renaissance und sind zum Symbol der Gegenkultur geworden.“ Drei Jahrzehnte nach der Veröffentlichung dieses Artikels ist das Tätowieren, das im Lauf der Geschichte größtenteils eine negative gesellschaftliche Bedeutung hatte, mittlerweile ironischerweise nicht mehr Symbol der Gegenkultur, sondern als gesellschaftlich anerkannte Ausdrucksform akzeptiert.

Quelle: tlc

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