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Ein Blick in die USA

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Nicht nur hierzulande sind Tattoos und immer häufiger auch deren Entfernung anzutreffen. Auch oder gerade im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, den USA, boomt die Branche. Wie die Seite alternet.org diese Woche berichtet, wuchs die Tattoo-Industrie alleine zwischen 2011 und 2016 jährlich um 13% mit einem Umsatz von über einer Milliarde Dollar im vergangenen Jahr. Bedingt durch diesen ungebrochenen Trend hat einer Harris Umfrage von Ende 2015 mittlerweile fast jeder Zweite der Millennials (18-35) mindestens ein Tattoo und selbst bei der Generation X (36-50) noch mehr als jeder Dritte.

Immer mehr bereuen ihr Tattoo

Aber dort geht es vielen wie hier. Aus vielfältigen Gründen entscheiden sich immer mehr Amerikaner, ihr Tattoo entfernen zu lassen und lassen damit eine neue Industrie einstehen – die Tattoo-Entfernung. Während 2012 noch 14% der Befragten sagten, dass sie ihr Tattoo bereuen, so stieg diese Quote innerhalb von nur 3 Jahren bis 2015 auf 23%. Und es ist nicht zu erwarten, dass sich dieser Trend umkehrt. Denn die top Gründe für eine Tattooentfernung laut der Harris Umfrage sind:

  1. Ich war zu jung, als ich das Tattoo bekommen habe
  2. Das Tattoo passt nicht mehr zu mir / meinem Lebensstil
  3. Der Name meines Partners (den ich mir habe tätowieren lassen) hat sich geändert
  4. Schlecht gemachtes Tattoo
  5. Das Tattoo ergibt keinen Sinn

Steigende Akzeptanz zu sichtbaren Tattoos

Egal ob in den USA oder in Kanada, Tattoo-Entferner bekommen immer wieder die gleichen Gründe zu hören: Schlecht gestochene oder nicht mehr passende Motive aus der Jugend oder von einem Wendepunkt im Leben oder bessere Chancen am Arbeitsmarkt. Denn hier wie dort gibt es immer noch einen großen Vorbehalt gegen Tattoos bei manchen Berufen. Gleichzeitig ist aber auch ein Wandel innerhalb der Gesellschaft erkennbar. Viele Amerikaner würden sich „extrem wohlfühlen“, wenn Polizeibeamte (39%), Banker (36%), Ärzte (35%) und Richter (34%) Tattoos an sichtbaren Stellen tragen würden.

Tattooentfernung boomt

Trotz dessen, die persönlichen Motive für eine Entfernung werden nicht abnehmen. So nahm alleine zwischen 2012 und 2013 die Anzahl der Tattoo-Entfernungs-Behandlungen um über 50% zu und über den Zeitraum von 2005 bis 2015 betrug das Wachstum sogar mehr als 400%. Schätzungen einer kürzlich veröffentlichten Studie zufolge wird der weltweite Markt für Tattooentfernung von 1,2 Mrd. in 2016 auf 3,5 Mrd. in 2022 fast verdreifachen.

Laser ist der Standard – weltweit

Hier wie dort wird aber die gleiche Technik benutzt und der Laser ist der Standard in der Tattooentfernung. Über die vergangenen Jahre wurden große Fortschritte erzielt, so dass die Behandlungen heutzutage in den meisten Fällen erfolgreich bei fast allen Farben und meistens auch ohne bleibende Narben durchgeführt werden können. Häufig ist aber auch auf der anderen Seite des Atlantiks der Wunsch nach einem neuen Motiv viel größer, als das alte Tattoo komplett entfernen zu lassen. Dazu kooperieren viele Entferner dort mit qualitativ hochwertigen Tätowierern, so dass Cover-Up Behandlungen optimal durchgeführt werden können.

InkLess kooperiert

Ihr seht als, hier wie dort unterscheidet sich in dieser Hinsicht nicht viel. Könnt ihr euch in dem Beitrag teilweise wiedererkennen? Habt auch ihr ein Tattoo, was euch nicht mehr gefällt, oder welches ihr gerne anpassen oder überstechen lassen würdet? Dann schaut bei uns vorbei. Vereinbart online einen kostenlosen Beratungs- und Informationstermin. Wir können euch auch einen guten Tätowierer in Berlin vermitteln, mit dem wir eng kooperieren.

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