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Diabetes

Tattoos und Diabetes

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Immer mehr Menschen haben ein Tattoo oder spielen zumindest mit dem Gedanken, sich eines stechen lassen. Doch in den westlichen Industrienationen steigt auch der Anteil der Zuckerkranken. Grundsätzlich schließt sich beides nicht aus. Jedoch sollte man bedenken, dass das Stechen des Tattoos eine Wunde für einige Tage hinterlässt.

Erhöhte Infektionsgefahr

Gerade für Diabetiker, die ihren Blutzuckerspiegel nicht korrekt eingestellt haben, besteht eine erhöhte Gefahr einer Infektion, wie das Apothekenmagazins „Diabetes Ratgeber“ berichtet. Auch kann es leichter zu Narbenbildung kommen. Empfohlen wird, sich mit seinem Arzt vor dem Stechen auszutauschen und besonders während des Tätowierens den Blutzuckerspiegel im Auge zu behalten. Außerdem ist es natürlich immer ratsam, auf Hygiene beim Tätowierer zu achten. Dies, sowie das Sterilhalten nach dem Tätowieren, sind die beste Möglichkeit, eine Infektion zu verhindern.

Tattooentfernung

Auch beim Entfernen oder bei der Vorbereitung auf ein Cover-Up ist Hygiene das A und O und wird bei uns großgeschrieben. Hier gibt es keine Kompromisse. Davon könnt ihr euch bei dem persönlichen Informations- und Beratungsgespräch bei uns selbst einen Eindruck bilden. Dort machen wir uns auch ein Bild von euch und versuchen alle Risikofaktoren im Gespräch mit euch zu identifizieren, damit wir eure Behandlung individuell auf Euch abstimmen können, um ein optimales Ergebnis zu ermöglichen.

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